DnDo

Unerwartete Wendungen

Alturiak 19, Year of the Ageless One (1479DR)

Die Gefährten berieten, wie sie vorgehen sollten und beschlossen schließlich einen Angriff auf den Illithiden. Malefica rief wieder ihr treues Displacer Beast herbei, doch auch der Mind Flayer konnte auf seine „Haustiere“ zählen.

Die Sklaven sprangen gleich auf und stürmten auf den Panther zu. Auch der Illithid griff in das Geschehen ein und bombardierte das magische Tier und die von OrcLex beschworene Bloodstone Spider mit psionischer Energie. Die Gegner waren derart wehrhaft, dass den Gefährten schon nach kurzer Zeit nur noch der Rückzug blieb, der an dem überfluteten Tunnel schnell in eine kopflose Flucht überging.

Da nach dem ersten Durchschwimmen alle Seile mitgenommen worden waren, mussten auch die schwächeren Schwimmer versuchen, aus eigener Kraft die andere Seite zu erreichen. Nachdem Thorfin schon zwei fast ertrunkene gerettet hatte, knüpften sich die Gefährten in der zentralen Luftblase schnell mit Seilen an einander und schwommen schnell weiter, als sie Bewegungen aus der Richtung der Illithidenhöhle im Wasser ausmachten.

Im Duergarkomplex angekommen stellten sie fest, dass hier offenbar bereits Verstärkungen eingetroffen waren. Mit Feinden im Nacken und mit fast erschöpften Ressourcen beschlossen sie, die Suche nach Marek vorerst abzubrechen und sich in die Eingangshalle zurück zu ziehen, in der sie würden sicher übernachten können.

Alturiak 20, Year of the Ageless One (1479DR)

Am Morgen beschlossen die Helden, die anderen Sektionen Gauntlgryms zu erkunden. Zunächst machten sie sich in den heiligen Bezirk auf. Hier führte der Tunnel in eine große Halle, welche auf dieser Seite von einem tiefer liegenden Lavafluss durchzogen wurde. Eine große Brücke, die in eine Prachtstraße überging führte dort hinüber.

Die Freunde überquerten die Brüche und entdeckten entweihte Statuen von Zwergengöttern und zerstörte und geplünderte Tempel auf ihrem Weg. Thorfin war bestürzt und die Helden beschlossen weiter in die anderen Teile der Stadt zu ziehen.

In den Wohnquartieren angekommen, einer ähnlich großen Halle, entdeckten sie, dass sie wiederum von einem Kenku beobachtet wurden.

Als sie versuchten, die Quartiere zu betreten schrie der Kenku mit einem rabenähnlichen Schrei eine Warnung in die Unterstadt – Einen Schrei der von vielen ähnlichen Stimmen beantwortet wurde. Schnell näherten sich viele der gefiederten Kreaturen und die Gefährten beschlossen sich aus diesem Gebiet ebenfalls zurück zu ziehen.

Sie schlugen also den letzten verbleibenden Weg ein – an den Minen vorbei zu den Schmieden.

Vor dem großen verschlossenen Tor fanden sie auch die entflohenen Sklaven wieder. Sie waren alle niedergemetzelt wurden und mit präzisen Stichwunden übersät. Einige schieben auch von einer großen Spinne gebissen und vergiftet worden zu sein.

Thorfin wollte der Sache auf den Grund gehen und schob das Tor zu den Schmieden auf. Warmes, orangnes Licht schlug ihm entgegen, denn der Raum wurde von Lavaflüssen durch Fenster indirekt erleuchtet.
In dem großen Vorraum waren die Urheber des Gemetzels auch schnell ausgemacht. Eine Einheit Dunkelelfen, Drow, war hier als Wachposten stationiert. Die Anführerin ritt auf einer großen Echse und in einer Ecke war eine gigantische Spinne zu sehen.
Die Drow griffen sofort an und schossen mit vergifteten Bolzen aus ihren Handarmbrüsten auf die Gruppe.

Ein heftiger Kampf entbrannte und Refardeon und Roanna sanken schließlich vergiftet in den Schlaf. Die anderen drei konnten in großer Not die Gegner bezwingen und den Vorraum sichern. Auch die beiden Schlafenden konnten schließlich wieder aufgeweckt werden…

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megavoid

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